Geocaching

Geocaching, abgeleitet von griechisch „Erde“ und englisch cache „geheimes Lager“, auch GPS-Schnitzeljagd genannt, ist eine Art Schatzsuche. Die Verstecke „Geocaches“,  kurz „Caches“ werden anhand geographischer Koordinaten im Internet veröffentlicht und können anschließend mithilfe eines GPS-Empfängers gesucht werden. Mit genauen Landkarten ist die Suche alternativ auch ohne GPS-Empfänger möglich.

Ein Geocache ist in der Regel ein wasserdichter Behälter, in dem sich ein Logbuch sowie häufig auch verschiedene kleine Tauschgegenstände befinden. Der Besucher kann sich in ein Logbuch eintragen, um seine erfolgreiche Suche zu dokumentieren. Anschließend wird der Geocache wieder an der Stelle versteckt, an der er zuvor gefunden wurde. Der Fund kann im Internet auf der zugehörigen Seite vermerkt und gegebenenfalls durch Fotos ergänzt werden. So können auch andere Personen – insbesondere der Verstecker oder Owner (englisch für „Eigentümer“) – die Geschehnisse rund um den Geocache verfolgen. Wesentlich beim gesamten Such- und Tauschvorgang ist, dass von anderen anwesenden Personen das Vorhaben nicht erkannt wird und so der Geocache uneingeweihten Personen verborgen bleibt.

Wer Lust hat, Geocaching einmal auszuprobieren, der kann sich gerne an:

Heinz Schmitz heinz.schmitz@zwar-berghausen.de wenden.

Bei Interesse könnt Ihr auch einmal die Deutsche Geocaching-Seite besuchen. Dort findet man eine Vielzahl von Informationen rund um das Thema.

 

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